v i r t u e l l e s

Das folgende Projekt „Virtuelles – Reflexionen“ war ein Experiment. Der Versuch, eine virtuelle Vernissage zu veranstalten. Das Projekt entstand im Jahr 2010. Das Weitergehen von Bild zu Bild wird durch Scrollen und Klicken ersetzt…

Das Virtuellste an dem Projekt ist sein verborgenes Leben. Der Betrachter sieht die ganze Zeit Bilder und kann es gar nicht bemerken. Warum? Die Buchstaben und Wörter sind in Bildform abgespeichert und auf den Seiten eingesetzt. Bilder, die keine Bilder sind. Wörter in Bildformat (was ganz schön viel Arbeit macht – aber gar nicht bemerkt werden kann – aber man schaut sich den Quelltext an…). Verrückt – Oder eben ausgesprochen virtuell…

Bericht

 

1 eröffnung  – wortbilder und virtueller wein 😦

2. innerer monolog/prolog/philosophisches gespräch mit dem galeriebesucher – buchstaben-bilder und wortzeilen – zu erarbeiten mit scrollen, scrollen, scrollen…

3. die bild-bilder – zu denen mittels mausklick promeniert werden kann

4. ende – zum ende kommt man nur, wenn man den ganzen Prozess durchläuft – am ende winkt war kein topf mit gold, aber… 🙂

eröffnung

 

willkommen!


 

 

 

 

…und dann heisst es hartnäckig bleiben und noch ein bisserl klicken…