Johannes Angerbauer-Goldhoff

Die Land Art-Aktivitäten von Johannes Angerbauer-Goldhoff in meiner alten Heimat Kärnten entdeckte ich eher zufällig im eb und freute mich, dass sich was Interessantes tut, wo kontemporäre Kunst eher ein Schattendasein führt. Überhaupt, seit das Gailtal Art Symposium in Tröpolach nicht mehr stattfuindet.

In meinem Eifer zu berichten, zu vernetzen und kreative Menshen zu unterstützenin der Art, wie ich es selbst gern hätte, stellte ich Johannes Angerbauers Aktivitäten auf meine Kulturseite GAILTALNETZ und berichtete dem Kulturobmann Manfred Schluder, dem langjährigen Initiator und Manager des Gailtal Art Symposiums, freudestrahlenddarüber. Von allen Kulturleuten im Gailtal erschien er mir derjenige, der solche eigenständigen Projekte am meisten wertschätzt. So geschah es, dass der oberösterreichische Künstler, der seit Jahren als Kurgast viele Tage im Gitschtal verbringt, mit Manfred Schluder in Kontakt trat.

Ich wohne ja im Burgenland. also beschränken sich meine Möglichkeiten vor Ort. Doch nun hatte Johannes Angerbauer einen künstlerischen Freund zur Seite, der seine Projekte würdigte, tatkräftig unterstützte und dokumentierte.

Bei einem Gailtal Art Symposium war Johannes Angerbauer zu Gast und so lernten wir uns persönlich kennen. Mich sprach die soziale Komponente seiner künstlerischen Ttigkeit an. Wir tauschten uns im Internet aus und irgendwann ergab es, dass wir erst scherzhaft, dann in vollem Ernst beschlossne, ein Museum für Zivilcourage ins Lbeen zu rufen.